Wohn-Riester auf Mallorca
Mrz 30th, 2010 | By admin | Category: Service
Den Ruhestand im sonnigen Ausland verbringen, davon träumen viele Bundesbürger. Bereits heute erhalten mehr als 62.000 im europäischen Ausland lebende Rentner ihre Bezüge von der Rentenversicherung. Am Freitag hat der Bundesrat ein Gesetz verabschiedet, in dem die staatlich geförderte Riester-Rente in wichtigen Eckpunkten überarbeitet wurde und nun das Leben der auswanderungswilligen Ruheständler zukünftig vereinfachen soll.
Im Kern ging es darum, dass Anleger, die bisher jahrelang staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuerersparnissen erhalten haben, diese zurückzahlen mussten, wenn sie im Ruhestand nach Frankreich, Spanien oder Österreich auswanderten. Auch die staatliche Förderung für den Kauf einer Immobilie im EU-Ausland zu nutzen, war bisher unmöglich. Dies verstoße gegen europäisches Recht, so der Europäische Gerichtshof. Die Bundesregierung musste nachbessern.
Dies hat sie getan. Ab sofort kann jeder, der in der gesetzlichen Rentenversicherung oder in der Beamtenversorgung pflichtversichert ist, eine staatlich geförderte Riester-Rente abschließen. Natürlich gibt es auch hier wieder Einschränkungen (Weitere Infos hier). Aber auch für Immobilieninvestoren kann sich Riester lohnen. Seit 2008 gibt es auch die Möglichkeit, einen staatlich geförderten Bausparvertrag oder Immobiliendarlehen abzuschließen, womit sich auch Immobilien auf Mallorca finanzieren lassen. Allerdings muss die Immobilie als Erstwohnsitz angemeldet sein, Ferienhäuser sind von der staatlichen Förderung weiterhin ausgeschlossen.
Weitere Informationen finden Sie hier im Artikel von WELT Online.



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Ich habe leider nicht solange Zeit, um auf meine Rente zu warten
und habe mir bereits vor einigen Jahren Immobilien in Thailand, speziell Pattaya zugelegt. Trotz Wirtschaftskrise und Immobiliencrash, in Pattaya war davon nicht das geringste zu spüren, die Preise stiegen zwar nicht mehr ganz so schnell, aber mit 10-20% Wertzuwachs, jährlich, kann man durchaus zufrieden sein. Ich verlasse mich lieber auf meine Nase als auf den deutschen Staat.
noch ein Artikel zum Thema http://www.capital.de/steuern-recht/kolumne/:22–Juni-2010–Des-eigenen-Glueckes-Schmied/100031055.html